Auflösung der Bundesstaaten

Mit der am 11. August 1919 unterzeichneten Weimarer Verfassung wurden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit – damit wird das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) stillschweigend außer Kraft gesetzt und ruht seitdem.

Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person

Auflösung der Bundesstaaten
11. August 1919 werden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit.

Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“
I5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit – Beides ist ein und dasselbe!
Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“
15. Juli 1999 - Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“.

 

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