Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“

Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“. (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 vom 8.12.2010 R= STAG)
Verheerende Folge: Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten mit der Staatsangehörigkeit-Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ in Deutschland.

Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person

Auflösung der Bundesstaaten
11. August 1919 werden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit.

Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“
I5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit – Beides ist ein und dasselbe!
Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“
15. Juli 1999 - Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“.

 

Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“
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